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Die gestohlenen Düfte, ein wahrer Umwelt-Thriller für Kinder, wie er spannender wohl kaum sein kann. Ohne erhobenen Zeigefinger in Sachen Umwelt, hat die Autorin Sylvia Baumgarten diesen Bühnenkrimi mit Witz und List für das Kindertheater zum Leben erweckt. Etwas ganz besonderes für Ihr junges Publikum!

Das Stück, ist auch hervorragend als 'Schulstück' zu inszenieren.

Florian ist zwölf Jahre alt. Er lebt in "Oben-Land", liebt Pflanzen und beschäftigt sich intensiv mit seiner Umwelt. Als er eines Nachts plötzlich aufwacht, stehen sechs merkwürdige Bären in seinem Zimmer. Drei von ihnen haben jeweils ein Bären- und ein Hasenohr, können sprechen und erzählen Florian, dass sie aus "Unten-Land" zu ihm gekommen sind, weil ihnen dringend jemand helfen muss herauszufinden, wer ihren Blumen und Pflanzen die Düfte stiehlt.

Florian lässt sich überzeugen. Er macht sich mit den Bären auf den Weg und hilft ihnen, mit Unterstützung des Publikums drei knifflige Fragen zum Thema Umweltschutz zu lösen. Mit dem Code, der sich aus den Antworten ergibt, landet die kleine Gruppe schließlich in einem Labor und trifft dort auf Professor I-Butz, seine Nichte Floriane und drei Labor-Assistenten.

Verzweifelt schildert der Professor seine Bemühungen, verwelkte Pflanzen zum Wachsen und Blühen zu bringen, weil in Müllani, wo er lebt, die Menschen ihre Umwelt derartig verschmutzt haben, dass es keine Pflanzen mehr gibt. In seiner Not hat er versucht, sich wenigstens etwas Duft woanders "auszuleihen", damit es seinen Pflanzen wieder besser geht. Selbstverständlich wollte er damit niemandem schaden.

Über den Vorschlag seiner Gäste, sie nach "Unten-Land" zu begleiten, und sich beim Züchten und Pflegen neuer Pflanzen helfen zu lassen, freut er sich darum ganz besonders. Begeistert begleitet er mit seiner Nichte, den Assistenten und ein paar Tieren, die von den ehemaligen Bewohnern Müllanis zurückgelassen wurden, die Bären nach "Unten-Land".

Als Florian am nächsten Morgen in seinem Bett erwacht, glaubt er zunächst an einen Traum, doch es gibt eindeutige Beweise, dass es keiner war.