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Während der Abwesenheit seines Meisters, wird der Zauberlehrling Charly von seinen Freunden dazu animiert, sich einen Geist zu zaubern, der für ihn die Straße kehrt.
Nach mehreren vergeblichen Anläufen klappt sein Zauberversuch.
Ein Geist erscheint und beginnt sofort die Straßen zu fegen. Doch als er beim Fegen den Kindern zu Nahe kommt, soll Charly ihn wieder jedoch wieder verbannen.

Das Problem ist wohl nur, dass Charly nicht weiß, wie er das anstellen soll - kein Zauberspruch funktionert. Vielmerh führt sein Verhalten dazu, dass das Zaubern das Erscheinen von noch mehr Geistern zur Folge hat. Die Kinder fühlen sich arg von den umherwirbelnden Geistern bedrängt und fordern Charly immer energischer auf, sie Situation zu beenden.

Als der Meister unerwartet zurückkommt und sieht, was sein Lehrling angerichtet hat, bannt er die Geister endlich wieder an ihren Platz. Die Kinder suchen erleichtert das Weite und Charly muss sich einiges anhören.