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Am Weihnachtsabend im Jahr 0: Maria und Josef suchen eine Unterkunft. Die Wirte haben keinen Platz für sie oder wollen sie nicht ohne Bezahlung aufnehmen. Ein Wirt ist aber so gnädig und stellt ihnen seinen Stall für die Nacht zur Verfügung.

Weihnachten in diesem Jahr: Die coolen Jungs Jack und Jim finden Weihnachten blöd. Sie sehen nicht ein, warum sie wegen des Geburtstages eines Anderen zuhause bleiben sollen und nicht in die Disco gehen dürfen. Sie beschließen sich vor der Mutter zu verstecken und dann heimlich in die Disco zu gehen. Als Versteck dient ihnen eine alte Kiste, die sie finden. Wie es der Zufall so will, ist die Kiste eine Zeitmaschine. Sie reisen nach Betlehem, an den Tag an dem Jesus geboren wurde. Dort treffen sie zuerst auf die heiligen drei Könige. Jack und Jim halten die drei zuerst für verkleidete Narren, erkennen aber dann schnell, wer sie sind und was passiert ist. Gemeinsam mit den heiligen drei Königen machen sie sich auf den Weg, das Jesuskind zu begrüßen. Währenddessen erwachen Hirten auf dem Feld. Sie sehen, dass der Himmel sonderbar aussieht und ein besonders heller Stern leuchtet. Alle drei Hirten hatten denselben Traum: Ein Engel verkündet die frohe Botschaft, dass sie in einem Stall ein heiliges Kindlein finden sollen, das der Heiland ist. Sie machen sich auf den Weg. Auch zwei Räuber sind in dieser Nacht wach. Sie sehen Menschen vorbeiziehen und beschließen sie zu überfallen. In ihrer Zauberkugel hat auch die Hexe Strega Befania von der Geburt Jesu erfahren und macht sich mit einem Sack voller Süßigkeiten auf den Weg, das Kind zu begrüßen. Die Räuber überfallen unterdessen die Hirten, doch diese haben keine Wertsachen dabei. Die Hirten erzählen vom Heiland, dem neuen König der Welt, zu dem sie gehen wollen. Die Räuber beschließen mitzugehen, um dann den König auszurauben. Sie treffen auf Jack, Jim und die heiligen drei Könige und gehen gemeinsam weiter. Sie möchten sich bei einem Wirt ausruhen und etwas essen, aber der hat keine Zimmer mehr frei. Er erlaubt ihnen aber ebenfalls, im Stall zu schlafen. Auf dem Weg zum Stall treffen die Reisenden, die Hexe Stega Befania, mit ihrem schweren Sack voll Süßigkeiten. Die Hexe hat Erbarmen mit den hungrigen Reisenden und gibt ihnen Süßigkeiten aus dem Sack. Endlich satt, erkennen die Räuber, dass sie nun gar keine Lust mehr haben (und keinen Grund), jemanden zu überfallen und auszurauben. Sie wollen nun keine Räuber mehr sein. Endlich erreichen sie den Stall. Alle haben Geschenke: die heiligen drei Könige haben Weihrauch, Gold und Myrrhe, die Hirten Milch, Brot, eine Flöte und einen warmen Umhang. Nur Jack, Jim und die Räuber haben nichts. Sie überlegen, was sie dem Kind schenken können. Schließlich hat einer der Räuber die rettende Idee: Sie werden ein Lied für das Kind singen. Beim Stall angekommen geben alle dem Kind ihre Geschenke und Josef und Maria bedanken sich. Am Ende singen Jack, Jim und die Räuber, die jetzt gar keine Räuber mehr sind, ein Weihnachtslied für das Jesuskind.