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Waldemar ist ein sauberer Waldelefant. Eines Tages bemüht er sich, festzustellen, wie viele Beine er hat.

Er zählt, aber das Unglück will, dass er sich immer verzählt. Er kommt auf sogar 40 Beine, was seine Tante Agathe zum Lachen bringt.

Von einem Tausendfüßler erfährt er dann, dass man in der Schule das Zählen lernen kann. So meldet er sich in der Schule an. Seine Lehrerin, Fräulein Graubein, lehrt ihn das Schreiben und das Singen. Voller Freude singt Waldemar das Elefantenlied.

Eine weitere Geschichte stimmt ihn wieder traurig. Miesepeter und andere Elefanten verspotten ihn, weil er angeblich zu kleine Ohren hat.

Waldemar glaubt ihnen und will sein Aussehen verändern. Zu diesem Zweck lässt er sich von einer Schneiderin zwei große Stoffohren schneiden, die er umhängt. Aber Miesepeter und die anderen lachen ihn jetzt erst recht aus. Nur seine Tante kann ihn überzeugen, dass er ein richtiger Elefant ist, und so lernt er es, mit sich zufrieden zu sein, so, wie er nun mal ist.

Zum Geburtstag schenkt ihm Agathe ein nagelneues Fahrrad. Waldemar will es gleich ausprobieren und fährt eine steile Straße hinunter. Als ihm überraschend ein Lastwagen begegnet, kann er nicht bremsen und fährt in den Straßengraben. Sanitäter des herbei gerufenen Krankenwagens legen ihn auf eine Trage. Aber Waldemar will nicht ins Krankenhaus. Ihm ist auch nichts passiert. Unter seinem Gewicht kracht die Trage zusammen, und die Sanitäter verschwinden schnell.

Waldemar aber singt froh, dass ihm nichts passiert ist, mit seiner Tante das Elefantenlied.