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Nicht für Schulaufführungen und/oder ähnlichen Veranstaltungen freigegeben.
Ausnahmeregelung: Musical-Akademien sowie Schulen und Ausbildungsstätten der darstellenden Künste.



Dieser Titelsong wurde 1969 für den Oscar nominiert und 1970
für den Golden Globe, Kategorie: Beste Filmmusik.


Ian Flemming, der sich einen unsterblichen Namen durch die
James Bond Reihe gemacht hat, versuchte sich mit tschitty tschitty
bang bang
erstmals im Kinder-Fantasy-Reich und das auf Anhieb
außerordentlich erfolgreich.
So ganz ohne 'Krimi und Spione' kann er aber nicht und so verwundert es kaum,
dass auch hier der Einsatz eines Autos mit jedem Schnick-Schnack ausgestattet ist,
wie man es aus den 007 - Filmen gewohnt ist. Und meine Herrn, auch unsere geheimen Wünsche erfüllt, oder wie sehen sie das.
Fühlen Sie sich jetzt bitte nicht zurückgesetzt, verehrte Leserinnen,
doch Autos sind doch wirklich zum Großteil eine männliche Herzensangelegenheit.

Für dieses Musical erhalten Sie von uns alles Notwendige aus
einer Hand:

  • Textbuch: deutsche Text-Dramaturgie *
  • Werbung: Plakat von DIN A0 bis Din A3 und andere Printprodukte.

    Ihnen zur Information:
    Diese hier vorliegede Bühnenversion ist keine Übersetzung, sondern vollkommen neu
    geschrieben.
    Begründet aus bühnentechnischer Sicht, bietet diese Version eine
    inhaltlich abweichende Szenerie. Somit handelt es sich um ein
    eigenständiges Werk,
    namens
    tschitti - bang bang und verletzt keinerlei Urheberrechte.

Und so geht's ab:

Caractercus Pott, ein begnadeter Erfinder und Tüfftler, lebt als
alleinerziehender Vater mit seinen beiden Kindern Jeremy und Jamima
in einer kleinen englischen Müllermühle. Auch der Großvater, seines Zeichens
Offizier a.D., Mr. Pott Senior, gehört zur Familie. Ein sehr vitaler Mensch,
reist er doch via Herzhäuschen, ein solches Exemplar, was man seinerzeit im
Garten zu stehen hatte... (na - Sie wissen schon, was gemeint ist) ...von Afrika
zum Maharadscha von Indien und wer weiß, wo sonst noch hin. Der Rest der Familie wundert sich nicht mehr, ist man doch die leicht liebevoll demenzgeschwängerte Reiselust gewohnt.

Als jedoch die beiden Kinder beim Trödler Mr. Coggins, unter einem Berg
von Schrott, ein verrostetes altes Auto finden, bringen sie Papa Caractercus
in die Klemme.
Er soll das Auto vom Schrotthändler abkaufen und aufpeppeln. Doch woher
das Geld nehmen, denn das ist bei den Potts sehr knapp und so versucht er
sein Glück beim Verkauf einer Erfindung, des melodiösen Tut Sweet Bonbons,
was nicht nur schmeckt, sondern auch trällern und pfeiffen kann.

Der Bonbonfabrikant Scrumtious ist weniger begeistert, eher skeptisch und als
durch das schrille Gepfeiffe die Hunde der Umgebung angelockt werden und
seine Fabrik ins Chaos stürzen, ist das Verkaufsgespräch jäh beendet! Da hilft
auch die Fürsprache seiner reizenden Tochter Truly nichts, die nicht nur an den
Kindern, sondern offensichtlich auch an Papa Caractercus größten Gefallen findet.

Caracercus Pott bekommt das Geld dennoch zusammen, denn der Sekretär des Fabrikanten ist begeistert, Mitglied im Jagdclub und sieht mit den Bonbons die
einmalige Chance, künftig die Jagdhunde besser im Griff zu haben und so steht
dem Kauf des Schrottautos nichts mehr im Wege...

Es wird tagelang gehämmert, gemacht und getan, der Wagen ist fertig, der
erste Ausflug steht an, natürlich mit Truly und schnell wird klar, dieses Auto
hat es in sich.

Das sehen auch die Spione Mr. X und Mr. Y so, die im Dienste des gnadenlosen
Baron Bombus von Bulgaria stehen. Sie wollen das Auto, welches neben dem
schnöden Fahren das Talent des Schwimmens und - nun halten Sie sich fest, es
wäre keine Ian Flemming Geschichte, wenn's nicht so wäre... des Fliegens besitzt.
Klar, wer will so ein Auto nicht?
Kurzerhand entführen die Spione - nicht zimperlich - per Heißluftballon den
Großvater, Mr. Pott Senior, samt Klohäuschen und so kommt,
was kommen muss...

Mit dem Tschitty Tschitty Bang Bang Flitzer, wie Jamima zu sagen pflegt,
wird die spektakuläre Verfolgung über Wasser und durch die Lüfte angetreten.
Ein geradezu absurdes Abenteuer beginnt, in einem Land, wo das Lachen
verstummt ist, man Kinder wie die Ratten einfängt, um einer dumm schrillen
Baronin zu gefallen, die allergische Reaktionen beim Anblick des Nachwuches
bekommt.

Zur Befreiung der verbannten Kinder und des Großvaters, nutzen Caractercus
und Truly die Schwäche des Barons: Denn er steht auf ausgefallenes Spielzeug...

Der Plan geht auf, beim Geburtstags-Ball des Barons kommt es zur Revolution
der Kinder - und die Baronin, die schickt man in die Wüste...

Ein wahres Abenteuer, was Sie sich und Ihrem Publikum nicht
vorenthalten sollten.

Die Bühnenfassung: Tschitti - bang bang von Jacques Picarelle
bringt Witz, Tempo und herrlich komödiantische Dialoge auf die Bühne.
Nicht nur Ihr junges Publikum wird begeistert sein. Zusammen mit dem
Sherman-Soundtrack wird ein unvergessliches Familien-Happening zum
Leben erweckt und Ihr Ensemble eine beswingt spaßige Probenzeit durchleben - garantiert!