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Eine düstere Sumpflandschaft: Hohe Hecken und Sträucher, uriges Wurzelgewächs, Moose, Farne ... und inmitten der zauberhaften Flora und Fauna eine Hexenschule:

Die Schule, an welcher die Hexenlehrerinnen Jocastia, Gwendolyna, Hortensia und Mysteria alljährlich junge Hexen in Kräuterkunde, Besenkunde, Gesang und Tanz ausbilden und auf den magischen Ritt auf dem Blocksberg vorbereiten. Den Prüfungen, die es für das Beisein an der Walpurgisnacht zu bestehen gilt, stellen sich dieses Jahr neben den aus den verschiedenen Regionen der Erde kommenden Hexen Rubinia, Krystallia, Aquarella, Amethysta, Opalia, Rosalinda, Josephina und Straciella auch die Waldelfe Vivadriel.

Ihr kommt eine Schlüsselrolle zu: Als Tochter der Elfenkönigin soll sie auf Beschluss des Großen Rats der magischen Völker erste Erfahrungen im gemeinschaftlichen Umgang zwischen Hexen und Elfen machen, sozusagen als Austauschschülerin. Mit Ausnahme von Rosalinda und Josephina tun sich die Junghexen schwer mit der Integration der Elfe, schließlich besteht eine ewige Feindschaft zwischen beiden Völkern.

Doch die Lehrerinnen wissen: Es braucht viel Verständnis und auch Mut für das Zusammengehen der Völker, denn nur so können die Welten der Magie gegen die Bedrohung durch die Menschen bewahrt werden. Die junge Generation der Hexen ist gefragt, den herausfordernden Spagat zwischen Prüfungsstress und Abbau eigener Vorurteile gegenüber dem Elfenvolk zu meistern ... und es gelingt ihnen – insbesondere durch den starken Rückhalt der Hexenlehrerinnen.

Somit steht einer magischen Walpurgisnacht, in welcher Hexen gemeinsam mit einer Elfe den großen Reigen um das Hexenfeuer tanzen, nichts mehr im Wege.