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Die Taverna Olympus ist kurz vor der Schließung. Die Gäste bleiben aus und die Hygiene-Kontrollen sind katastrophal. Ein Spiegelbild für das Gemütsleben des Betreibers. Denn Zeus und seine Frau Hera sind im Hier und Jetzt angekommen
und bemerken, dass die Zeit der Götter ein für allemal vorbei ist. Auch der
wöchentliche Götter-Stammtisch, vermag da nicht mehr viel zu retten. Doch dann kommt die entscheidende Idee. Ein neuer Held muss her, der die Welt wieder gerade rückt und den Göttern zu altem Glanz verhilft. Hera und die übrigen Göttinnen finden jedoch, dass es Zeit wird, für eine Heldin. So wird aus einer Idee eine Wette und aus einer Wette ein Wettkampf, ausgetragen auf den Rücken der Gäste Alexander und Alexandra, die eigentlich nur gemütlich griechisch essen wollten. Als dann noch der
Mann vom Gesundheitsamt kommt, droht die Situation zu eskalieren und die klassische, griechische Tragödie nimmt ihren Lauf.

Worte des Autors:

Wenn man sich mit der Theatergeschichte auseinandersetzt, kommt man an den alten Griechen nicht vorbei. Wenn man sich dann noch, wie ich, gern mit der dazugehörigen Götterwelt dieser Zeitperiode auseinandersetzt, liegt es irgendwann nahe ein Stück darüber zu schreiben. Dabei kam eine Komödie heraus, die den Geschlechterkampf zwischen Gott und Göttin persifliert und an Vorurteilen und Klischees genauso wenig spart, wie an Lachern. In der Hoffnung, das gegen Ende, der ein oder andere Lacher auch mal im Halse stecken bleiben kann, denn immerhin passiert auch noch ein Mord
auf offener Bühne.

Dieses Stück wartet noch auf seine Uraufführung.