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Wie stellen sich Kinder eine Heilige vor? - Natürlich mit Heiligenschein und
wundersamen Kräften.
All dessen bedarf man nicht, um von dieser herausragenden Frau des Mittelalters zu erzählen. Dennoch kann die thüringische Landgräfin den jungen Zuschauern zeigen, wie schön und erfüllend ein hilfsbereites Leben ist. Und ganz nebenbei wird der wahre Moment eines Wimpernschlags historischer Ereignisse den kleinen jungen Menschen, den Großen von Morgen, nähergebracht.



Am Hof der Wartburg gibt es mal wieder mächtig Ärger. Elisabeth, die künftige Landgräfin von Thüringen, ist im einfachen Gewand zur Messe erschienen. Die eitle und herausgeputzte Schwiegermutter Sophie und der Hofstaat fühlen sich von der
aus Ungarn stammenden Elisabeth provoziert. Sie ist und bleibt eben eine Ausländerin, die nicht zu ihnen passt. Allein Ludwig, ihr Gemahl, hält zu ihr und stellt sich immer wieder schützend vor sie.

Doch Ludwig muss für längere Zeit die Wartburg verlassen, denn der Kaiser will einen Reichstag abhalten. Wer soll nun die Geschäfte für ihn führen? Ludwig überträgt zum Unmut der Familie Elisabeth diese Aufgabe.

Diese große Bürde lastet nun auf Elisabeth. Hagel, Trockenheit und Missernte lassen die Menschen Hunger leiden. Allein am Hof sind die Speicher voll. Aber kann sie die Kornspeicher öffnen lassen? Bringt sie damit nicht die Herrscherfamilie in Gefahr? Endlich, die ersehnte Gelegenheit für Schwiegermutter Sophie und Schwager Heinrich Raspe diese Fremde wieder los zu werden ...