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„Ein asiatisches, ein geheimnisvolles Bühnenabenteuer und eine
wundersame Reise durch fremde Welten aus dem sagenumwobenem
und gar mächtigem Reich der Mitte“

Im großen Reich der Mitte scheint es keine Hoffnung, Freude und Liebe mehr zu geben. Es kursiert eine Krankheit der Seele, die allen Einwohnern und sogar dem Kaiserpaar selbst die Lebenskraft raubt. Auch die Mutter des einfachen Bauern Jun und seiner Schwester Lin leidet darunter. Der Ahnengeist der Familie nimmt sich schließlich dem Problem an und erklärt, dass es einen mystischen Garten gibt, indem die Heilung aller Krankheiten in Form von Kräutern zu finden ist. Also begeben sich Jun und Lin auf eine gefährliche Reise, durch sagenhafte Orte bis hin sogar zum Kaiserpalast. Unterwegs treffen sie auf freundliche Weggefährten, wie die verfressene Raupe Konkibu und den weisen, aber langsamen Panda Konfuzius. Dabei ist ihnen stets der gefürchtete und gefährliche Jadedrache dicht auf den Fersen, welcher mit seinen drei Dienern Hass, Leid und Zweifel verhindern will, dass Jun den heilsamen Garten erreicht.

Anmerkung des Autors

Neben Andersens "chinesischer Nachtigall" gibt es leider nur sehr wenige Märchen, die Spieler und Publikum nach Asien führen, dabei beherbergt das Land, ähnlich wie die Geschichten aus 1001 Nacht, eine Fülle von Erzählmöglichkeiten.
Mein Wunsch war es aus dem europäisch-mittelalterlichen Grimm-Märchen einmal auszusteigen und sich in Kostüm, Bühnenbild und Erzählung ganz neu zu versuchen.