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Lassen Sie sich und Ihr Publikum entführen in die wohl bekannteste Geschichte aus Tausend und eine Nacht: Aladdin und die Wunderlampe.
Das Theaterstück entspricht dieser Vorlage sehr detailliert, so wird Ihr junges Publikum erleben dürfen, welche Wunder im heißen und sandigen Morgenland zu Hause sind, wo man mit seltsamen Dingen reist, vom fliegendem Teppich bis zu schaukelnden Wüstenschiffen...


Der 15 jährige Schneidersohn Ala ed Din, genannt Aladdin lebt mit seiner Mutter in bescheidenen Verhältnissen. Mehr als an Arbeit ist er an phantastischen Geschichten interessiert, die er selbst erfindet und auf der Straße seinen Freunden erzählt. Eines Tages kommt ein Fremder hinzu, der sich als Aladdins Onkel zu erkennen gibt und die anfangs misstrauische Mutter mit reichen Geschenken überzeugen kann. Bei einem Spaziergang entpuppt sich der angebliche Onkel als bösartiger Zauberer, der Aladdin
in eine unterirdische Grotte schickt, ihm erlaubt, Schätze zu bergen und für sich eine dort befindliche alte Lampe erbittet. Als Aladdin Verdacht schöpft und die Lampe erst übergeben will, wenn er aus der Grotte herausgekommen ist, sperrt ihn der Zauberer wütend in dem unterirdischen Verließ ein. Aladdin aber nutzt einen Ring, der ihm von dem Zauberer überlassen wurde und mit dem er einen hilfreichen Geist in Gestalt
eines Zwerges herbeirufen kann, zu seiner Rettung. So bringt er die alte Lampe mit
nach Hause. Als die Mutter die Lampe gründlich putzen will und mit einem Tuch
abreibt, erscheint ein riesiger Geist und bietet sich als Diener an. Mit seiner Hilfe
wird Aladdin reich und bekannt und beliebt in der Stadt, da er vielen Armen hilft.

Eines Tages begegnet ihm die Prinzessin Badre el Budur. Sofort verliebt sich Aladdin
und möchte sie heiraten. Daher schickt er seine Mutter ins Schloss, wo sie für ihn
werben soll. Der König willigt ein, nachdem er die kostbaren Edelsteine gesehen hat,
die Aladdin seiner Mutter als Geschenk für den König mitgegeben hatte, erbittet sich aber als Bedingung für seine Zustimmung zur Hochzeit weitere Schätze. Die schickte
ihm Aladdin gerne und so kann er mit der Prinzessin Hochzeit feiern. Doch im fernen Land Mauretanien hat der Zauberer, der immer noch die Lampe begehrt von Aladdins Glück erfahren und er plant, ihm die Lampe zu rauben. Als Handwerker verkleidet überredet er Aladdins Frau, die alte Lampe gegen eine neue einzutauschen. Kaum
ist er im Besitz der Lampe, beschwört er den Geist und lässt das Schloss mit
allem, was darinnen ist, nach Mauretanien versetzen. Als der König entdeckt, dass
das Schloss und seine Tochter verschwunden sind, verdächtigt er Aladdin eines Zaubertricks und will ihn verhaften lassen. Aber das Volk revoltiert, so dass Aladdin zunächst verschont bleibt und sich eine Frist erbittet, innerhalb der er die Prinzessin zurück bringen will. Der König gewährt dies, und Aladdin lässt sich von dem Geisterwerk mittels seines Rings helfen und zum Schloss versetzen. Dort trifft er
Badre es Budur. Der Zauberer will sie zwingen, seine Frau zu werden. Aladdin und seiner Frau gelingt es, den Zauberer zu überlisten und durch den Zwerg an einen
fernen Ort zu verbringen, von wo er niemenden mehr schaden kann. Wieder im
Besitz der Lampe lässt er das Schloss durch den Lampengeist zurückversetzen.
Dort ist der König in tiefster Trauer um seine Tochter. Als er deren Rettung erfährt,
ist er überglücklich, und alle feiern ein großes Fest.